Wahlprogramm 2001
Wahlprogramm 2001
Kindergärten Schulen Jugendbetreuung Sport
Bildung und qualifizierte Betreuung unserer Kinder sind Grundlagen für ihre Zukunft und gesellschaftspolitisch notwendig.
Trotz enger Haushaltskasse, muss für die Zukunft der Kinder weiter investiert werden.
Wer bei der Förderung der Jugend heute spart, muss morgen bezahlen.
Deshalb:
Weiterentwicklung der Kindergärten auch Betreuung während der Schulferienzeit
Sanierung der Grundschulen in Langen und Neuenwalde
Stärkung und Weiterentwicklung des Schülerhorts
Verbesserung der Unterrichtsversorgung
Erhalt und verbesserte Ausstattung der Orientierungsstufe
Ganztägige Unterrichtsangebote in den Schulen
Förderung des Kinder- und Jugendsports
Betreutes Wohnen im Alter
Die Erhaltung der Selbständigkeit bis ins hohe Alter, ist das Leitkonzept für Betreutes Wohnen
Dazu gehören:
altersgerechter und bezahlbarer Wohnraum in der Ortsmitte
Einkäufe und Arztbesuche müssen fußläufig zu erledigen sein
wahlfreie Betreuungs- und Serviceangebote
regelmäßige Fahrdienste für Ortschaften die nicht dem ÖPNV angeschlossen sind
Stadtentwicklung, mit den Bürgern für die Bürger
Förderung der Eigenentwicklung in allen 8 Ortschaften
Vorausschauende Infrastrukturplanung für Schulen, Kindergärten, Verkehr usw.
Keine Bebauung des Gebiets Langer Berg.
Erhaltung der Restwälder, Moore, Weiden, Wallhecken und Ackerflächen
in der Ortschaft Langen
Angebote für die Naherholung
Entwicklung eines schlüssigen Verkehrskonzeptes.
Tempo 30 in allen Wohngebieten
Weiterentwicklung des ÖPNV für alle 8 Ortschaften
Entlastung der Leher Landstraße im Ort Langen
Verwaltungsreform
Dienstleistungsunternehmen Stadt.
Die Bürger sind Kunden in den Amtsstuben, nicht Antragsteller.
Ziele der Verwaltungsreform:
Mehr Bürgernähe
Einrichtung eines Bürgerbüros
Einführung betriebswirtschaftlicher Kriterien
Kostentransparenz durch Kosten-Leistungsrechnung
Verbesserung der Steuerungsmöglichkeiten durch Controlling, Produktbeschreibungen und Berichtswesen
Abbau der Hierarchien und mehr eigene Verantwortung für die Mitarbeiter
Haushaltssanierung ist notwendig
Die Verschuldung der Stadt Langen wird nach dem vorliegenden Finanzplan in den nächsten Jahren drastisch steigen und das trotz steigender Einwohnerzahlen.
Es ist unseren Kindern und Enkelkindern nicht zuzumuten, dass sie unsere Schulden bezahlen und wir ihnen alle Handlungsmöglichkeiten nehmen
Deshalb:
Verbesserung der Einnahmenseite durch aktive Wirtschaftsförderung
Einschränkung der Ausgabenseite durch eine gesteuerte Stadtentwicklung
Aufgabenkritik im Rahmen der Verwaltungsreform
Überprüfung aller Leistungen
Kosten-/Nutzenanalysen aller Siedlungs- und Bauvorhaben
Kultur
Viele Bedürfnisse werden von der Nachbarstadt Bremerhaven abgedeckt.
Für eine bessere Identifikation der Langener mit ihrer Stadt sind auch eigene Angebote nötig.
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass
die Mehrzweckhäuser in den Ortschaften erhalten bleiben, sie sind wichtige Plätze für die Erhaltung und Entwicklung der dörflichen Kultur
die Arbeit in den Vereinen in allen Ortschaften Langens gefördert wird
in der Ortschaft Langen ein kultureller Treffpunkt entsteht, finanziert aus verschiedenen Förderprogrammen
die Musikschule erhalten und ausgebaut wird
der Konzertverein und die Kunstschule weiterhin unterstützt werden
Feuerwehr
Wir Sozialdemokraten stehen zu unseren freiwilligen Feuerwehren.
Männer und Frauen leisten tagtäglich ehrenamtliche Arbeit und setzen ihre Gesundheit und ihr Leben für die Gemeinschaft ein.
Daher sind wir für die:
absolut beste Ausbildung
Beschaffung modernster Geräte